Sample Question Paper (German) Class IX, Summative II sample Question Paper, German



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Sample Question Paper (German) Class IX, Summative II

Sample Question Paper, German

Class IX, Summative II

Max. Marks : 90 Time : 3 hours

I. Fasst den folgenden Text ins Englisch zusammen! 10

In aller Munde

Kaum jemand mag sie nicht. Man isst sie, weil man Lust darauf hat, oder weil man sich gerade geärgert hat und etwas Gutes für sich tun möchte. Kinder lieben sie. Wenn sie auf dem Tisch steht, steht sie meistens nicht lange da. Jeder nimmt sich ein Stück, und bald ist sie weg – die Schokolade.

Sie ist in aller Munde. Wir lieben sie und wir hassen sie. Denn wer kennt ihn nicht, den Satz „Iss nicht zu viel davon, Schokolade macht dick“. Tatsächlich hat eine Tafel Schokolade, das sind 100 Gramm, circa 590 Kalorien, so viel wie eine ganze Mahlzeit. Doch was sie nicht hat, sind Vitamine. Ist Schokolade also nur ungesund?

Vor allem Vollmilchschokolade enthält viel Zucker und Fett. In einer Tafel können bis zu 40 Gramm Fett sein. Ganz schön viel, denn 80 Gramm braucht ein Mensch pro Tag. Anders ist es mit dunkler Schokolade, auch „Bitterschokolade“ genannt. Wer davon isst, bleibt auch schlank – natürlich dürfen Sie sie nicht kiloweise essen. Bitterschokolade enthält wenig Zucker und viel Kakao, und der ist gesund für Herz und Kreislauf, sagen Wissenschaftler.

Früher war Schokolade eine Medizin. Bis zum 19. Jahrhundert haben sie nur Apotheken verkauft. Aber nur reiche Leute haben Schokolade gegessen, weil sie sehr teuer war. Erst 1819 hat Francois-Louis Cailler in der Schweiz die erste Schokoladenfabrik gegründet. Noch heute essen wir die braune Süßigkeit von den Ersten der Schokoladenherstellung, von Suchard (gegründet 1826), von Lindt (1845) und Tobler (1899). Alle drei Firmen haben eines gemeinsam: Sie liegen in der Schweiz. Auch heute ist die Schweizer Schokolade noch berühmt, weil sie besonders gut und lecker sein soll.

Na, Appetit bekommen? – Naschen Sie mal wieder, denn der große Zuckeranteil in der Schokolade wirkt auf unser Gehirn und macht gute Laune.

Jetzt muss ich aber aufhören und in den Supermarkt gehen – eine neue Tafel kaufen.
II. Lest den Text und beantworte die Fragen! 10
Auch Lehrer sollen Zeugnisse bekommen. Sind sie nett? Haben sie Geduld? Erklären sie gut? Sind sie gerecht? Wer ein paar Jahre lang

schlechte Note hat, darf nicht mehr als Lehrer arbeiten. -Peer Seume

Ich finde die Idee nicht gut. Dann möchte bald keiner mehr als Lehrer arbeiten. Wir lernen nichts und bleiben dumm. -Nadja Bauer

Wir Schüler bekommen Zeugnisse. Schlechte Schüler bleiben sogar manchmal sitzen. Aber die Lehrer machen, was sie wollen, und behalten ihren Beruf. Ein Zeugnis für Lehrer ist toll

-Lisa Blüm
Ich finde die Idee blöd. Meine Eltern sind Lehrer. Wenn sie ihren Job verlieren, müssen wir unser Haus verkaufen und ich verliere alles, was ich habe. -Maria Lemke
Keine schlechte Idee! Mein Mathelehrer wird schnell böse und wirft Kreide. Er brüllt immer, wenn wir laut sind. Der hätte eine Fünf im Zeugnis. -Maja Bayerle
1. Was passt zusammen?


i. Wenn die Lehrer ein paar Jahre lang schlechte Noten haben,

a. keine schlechte Idee ist.

ii. Die Eltern von Maria

b. dürfen sie nicht mehr als Lehrer arbeiten.

iii. Maja meint,dass Zeugnisse für Lehrer

c. arbeiten als Lehrer.

iv. Der Mathelehrer von Maja

d. toll ist.

v. Lisa meint,dass ein Zeugnis für Lehrer

e. hätte eine Fünf.


2. Bildet Sätze!

a) gerecht

b) Idee

c) verkaufen


3. Fragen-

a) Wie reagiert der Mathelehrer von Maja, wenn die Schüler laut in der Klasse sind?

b) Was wird passieren, wenn ein Lehrer ein paar Jahre lang

schlechte Note hat?


III. Lest den Text und beantworte die Fragen! 10

Die Deutschen essen alles auf“


Was sagen junge Leute aus den USA, Griechenland und Japan über die deutschen Ess- und Trinkgewohnheiten? „Alles ist sehr geordnet. Die Esszeiten und die Speisen variieren sehr wenig.“ meint eine Griechin. „Die Hauptmahlzeit in Deutschland ist das warme Mittagessen mit Fleisch, Salat und Beilagen. Das sind meist Kartoffeln, Nudeln und manchmal Reis. Gemüse kommt relativ selten auf den Tisch.“ Frischgemüse gibt es nur wenig. Den Fleischkonsum finden sie sehr hoch. „In den USA gibt es mehr vegetarisches Essen. Es ist schick, Vegetarier zu sein.“ „In Japan isst man mehr Fisch und man serviert alle Gerichte auf einmal, in Deutsch nacheinander. IN Japan isst man ganz viele verschiedene Gerichte, pro Person fünf oder sechs. In Deutschland gibt es weniger und sehr viel davon.“

Das kalte Abendessen, so zwischen 18 und 20 Uhr, finden sie typisch Deutsch. In ihren Heimatländern ist das warme Abendessen viel wichtiger als das Mittagessen, und in Japan gibt es keine striktere Trennung in warme und kalte Mahlzeiten. Das deutsche Frühstück finden die Griechen gut, weil sie normalerweise nur Kaffe trinken. Die Japaner und Amerikaner finden es langweilig, weil es immer aus Brot oder Brötchen, Butter oder Marmelade, Wurst oder Käse besteht.



Eine Japanerin meint, „Die Deutschen essen große Stücke und essen alles auf.“ Japanisches Essen findet sie ästhetisch, weil man nicht nur mit dem Mund sondern auch mit den Augen isst. Die Deutschen genießen ihrer Meinung nach das Essen nicht richtig, und die Mahlzeiten sind relativ kurz. An Sonn- und Feiertagen essen die Deutschen aber oft sehr gut. Generell geht man in Deutschland weniger ins Restaurant. „Ich glaube, die Amerikaner gehen dreimal in der Woche essen. Das kann auch zu McDonalds sein. Wenn ein Deutscher essen geht, geht er einmal in 14 Tagen oder einmal pro Woche richtig essen, vielleicht, weil die Preise sehr hoch sind.“ In Deutschland trinkt man auch mehr Alkohol. In Griechenland trinkt man Wasser, wenn man Durst hat, in Deutschland trinkt man Bier, Durst zu löschen. Die Japanerin meint : „Vielleicht gehört Bier in Deutschland überhaupt nicht zu Alkohol.“





R

F

  1. Der Text vergleicht die Ess- und Trinkgewohnheiten in Deutschland mit den in den USA, Japan und Griechenland.







  1. Zu Mittag essen die Deutschen meistens warm.







  1. In den USA sind viele Leute Vegetarier, weil es Mode ist.







  1. Die Japaner essen nur Fisch.







  1. Die Deutschen essen mehr Gerichte als Japaner.







  1. Die Deutschen essen zwischen 6 Uhr und 8 Uhr zu Abend.







  1. Für die Deutschen ist das warme Abendessen wichtiger als das Mittagessen.







  1. Die Griechen mögen das Deutsche Frühstück, weil die Deutschen zum Frühstück nur Kaffe trinken.







  1. Für die Japaner ist es wichtig, dass das Gericht auch gut aussieht.







  1. Ein Deutscher geht nur wöchentlich ins Restaurant, weil er das Essen teuer findet.









IV. Schreibt eine Email! 5
Schreib eine E-Mail an deine/en Freund/in. Erzähle, wie deine Eltern sich getroffen und dann geheiratet haben.
Schreibe zu jedem Punkt ein bis zwei Sätze.

  • Wie haben deine Eltern sich kennen gelernt?

  • Wo und wann haben sie sich zum ersten Mal getroffen?

  • Haben sie sich sofort ineinander verliebt?

  • Wo und wann haben sie geheiratet?


V. Schreibt kurz über ein Thema! 5
Ein Stadtbesuch

oder

Meine Kindheit


VI. Ergänzt den folgenden Text anhand der angegebenen Wörter. 5
(Unterricht, besucht, stressiger, wollten, Bäcker)
Hallo Pia!

Heute war vielleicht ein _(1)__________ Tag! Ich bin zu spät aufgestanden und musste ohne Frühstuck zur Bushaltestelle laufen. Zum _(2)__________ kam ich natürlich zu spät. Nach der Schule bin ich zur U-Bahn gegangen, denn ich wollte zum Krankenhaus fahren. Dann habe ich meine kranke Tante Olga _(3)__________. Zu Hause habe ich dann schnell etwas gegessen und bin dann zu Sara gefahren. Wir _(4)__________ zusammen für Mathe lernen. Danach bin ich zum Basketballtraining gefahren. Als ich endlich zu Hause war, wollte meine Mutter noch, dass ich zum _(5)__________ gehe und Milch und Brot hole. Da habe ich mich echt geärgert. Kommst du morgen Nachmittag zu mir.


Liebe Grüße

Tina


VII. Ergänzt die richtigen Partizipien. 10

(reden, tanzen, lachen, bleiben, anrufen, sehen, vergessen, zurückkommen, spielen, machen)

A: Also, ich erzähle dir jetzt die ganze Geschichte:

Anna hat am Anfang nur mit Florian _____1_______. Ich glaube sie hat mich gar nicht _____2_____. Ich hatte echt schlechte Laune, aber dann hat der DJ mein Lieblingslied ____3______ und in diesem Moment hat Anna mich angeschaut! Wir haben beide _____4____. Wir haben danach die ganze Zeit miteinander _____5_____. Anna ist echt cool!

B: Wann seid ihr denn ____6______. Du hast mich gar nicht ____7______?

A: Tut mir Leid, Ich habe es _____8_____. Und was hast du am Wochenende ___9______?

B: Am Samstag bin ich zu Hause _____10_____, habe Musik gehört und ein Buch gelesen.



VIII: Ergänzt trennbare Verben! 5

( aufmachen, einladen, aufhören, aufräumen, annehmen)

1. Alle Geschäfte in Deutschland ________.jeden morgen um 9 Uhr ________.

2. Patrick! Dein Zimmer sieht wie ein Saustall aus. __________ es sofort _____.

3. Wir ________ diesmal weniger Gäste zur Konferenz ______.

4. Unser Deutschunterricht ________. um 2 Uhr ________.

5. Die Universitäten in Deutschland ________. Bewebungen bis zum 15. Oktober ________..



IX. Welche Präposition passt? 5

1. Eine Journalistin arbeitet ______ einer Zeitung.



a. mit

b. bei

c. für

2. Die Freunde gehen zusammen ______ Kino.



a. im

b. ins

c. nach

3. Was machst du ______ deiner Freizeit?



a. in

b. im

c. von

4. Ich esse um 8 Uhr ______ Abend.



a. im

b. zu

c. an
5. _______ Januar kann ich nicht kommen.

a. im

b. in

c. am

X. Was passt zusammen? 5

  1. Hast du gehört,

  1. damit sie gute Noten bekommt.

  1. Ich mache eine Sprachreise nach Deutschland,

  1. hatte ich einen Unfall.

  1. Martina lernt fleißig,

  1. um meine deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern.

  1. Jürgen musste viel Milch trinken,

  1. als er klein war.

  1. Als ich 10 Jahre alt war,

  1. dass Stefan ein Stipendium bekommen hat.

XI. Setzt die Verben im Präteritum ein. 10

Ich lebte als einziges Kind bei meinem Vater in der Schweiz. Eines Tages _(1)__________ (nehmen) mein Vater mich zu einem Lehrer. Er _(2)____________ (wollen) einen klugen Sohn haben. Ich verließ also meinen Vater und ging in eine andere Stadt. Ich _(3)_____________ (bleiben) ein Jahr bei meinem Lehrer, und er unterrichtete mich jeden Tag. Nach einem Jahr _(4)____________ (sein) der Unterricht zu Ende, und ich _(5)__________ (gehen) wieder zu meinem Vater zurück. Mein Vater _(6)__________ (warten) schon vor der Haustür auf mich. Er _(7)_____________ (sagen): „Mein Sohn, du _(8)__________ (sein) ein Jahr lang weg. Was hast du gelernt”? Ich _(9)_____________ (antworten): „Ich kann bellen wie die Hunde, ich verstehe jetzt ihre Sprache.” Da _(10)___________ (werden) mein Vater sehr zornig.



XII Bildet Fragen. 5

  1. Er kommt heute Nachmittag.

  2. Familie Kaiser fährt nach Bonn.

  3. Doch, sie hat einen Hund.

  4. Sabine ist eine Freundin von Karin.

  5. Meine Email Addresse ist ertg@gmail.de


XIII Was ist richtig? Ergänzt das Personalpronomen. 5


  1. Max lädt seine Freunde ein. Er lädt __________ ein.

a. ihnen

b. Sie

c. sie

  1. Bringt Paul den Kassettenrekorder mit? –Ja, er nimmt _____ mit.

a. ihn

b. ihm

c. es

  1. Klaus schickt seiner Nachbarin eine SMS. Er schickt ________eine SMS.

a. sie

b. ihren

c. ihr

  1. Sabines Mutter hilft den jungen Leuten. Sie zeigt ________, wie man es richtig macht.

a. sie

b. ihnen

c. Ihnen

  1. Hi, Paul! Komm doch um 3 Uhr zu ________.

a. mich

b. mir

c. euch

Textquellen:

Schritte plus, Ping Pong 1 und Stufen 2
Answer Key, German

Class IX, Summative II

Max. Marks : 90 Time : 3 hours

I. Fasst den folgenden Text ins Englisch zusammen! 10

In aller Munde

Chocolates are liked by all. One can have them when one has the desire or when one wants to improve the mood. It is said that chocolates make one fat. A chocolate bar is equal to one meal. It`s just that it doesn’t have vitamins. But chocolates are not just unhealthy. Bitter chocolates make one slim and are good for heart.

Earlier chocolates were considered as medicines and only rich people could afford to eat it. The first factories were in Switzerland and till date the chocolates from there are very famous.

The sugar in chocolates have an effect on the brain and improves the mood.


II. Lest den Text und beantworte die Fragen! 10
1. Was passt zusammen?

i. b


ii. c

iii. a


iv. e

v. d


2. Bildet Sätze!
3. Fragen-

a) Er brüllt.

b) Wer ein paar Jahre lang schlechte Note hat, darf nicht mehr als Lehrer arbeiten.
III. Lest den Text und beantworte die Fragen! 10

Die Deutschen essen alles auf“


1. R

2. R


3. R

4. F


5. F

6. R


7. F

8. F


9. R

10. R



IV. Schreibt eine Email! 5
Schreib eine E-Mail an deine/en Freund/in. Erzähle, wie deine Eltern sich getroffen und dann geheiratet haben.
Schreibe zu jedem Punkt ein bis zwei Sätze.
V. Schreibt kurz über ein Thema! 5
Ein Stadtbesuch

oder

Meine Kindheit


VI. Ergänzt den folgenden Text anhand der angegebenen Wörter. 5
1. stressiger

2. Unterricht

3. besucht

4. wollten

5. Bäcker

VII. Ergänzt die richtigen Partizipien. 10

1. getanzt

2. gesehen

3. gespielt

4. gelacht

5. geredet

6. zurückgekommen

7. angerufen

8. vergessen

9. gemacht

10. geblieben

VIII: Ergänzt trennbare Verben! 5

1. machen.......auf

2. Räum........ auf

3. laden....... ein

4. hört....... auf

5. nehmen.......an



IX. Welche Präposition passt? 5

1. bei


2. ins

3. in


4. zu

5. Im


X. Was passt zusammen? 5
1. e

2. c


3. a

4. d


5. b

XI. Setzt die Verben im Präteritum ein. 10

1. nahm


2. wollte

3. blieb


4. war

5. ging


6. wartete

7. sagte


8. war

9. antwortete

10. wurde

XII Bildet Fragen. 5

1. Wann.......

2. Wohin......

3. Hat Sabine keinen Hund ?

4. Wer ist Sabine?

5. Wie ist .....


XIII Was ist richtig? Ergänzt das Personalpronomen. 5
1. c. sie

2. a. ihn

3. c. ihr

4. b. ihnen



5. b. mir


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